GDPR und WEBCON BPS

Das Thema GDPR bzw. DSGVO beschäftigte die Entwickler vieler Softwarehersteller weltweit. In den letzten Wochen und Monaten hat es auch in Krakau viele Stunden der Anpassung gegeben, um das Ziel „GDPR und WEBCON BPS“ zu erreichen.

Worum geht es genau?

Mit dem 25.Mai 2018 endet die gesetzlich geregelte Übergangsfrist und GDPR (General Regulation on Personal Data Protection) bzw. die Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO. Mit diesem Datum tritt sie nun endgültig in Kraft und wird rechtsverbindlich.

WEBCON hat mit dem neuesten Update in der Version 2017 R3 die technischen Möglichkeiten erweitert. Im neuen Release 3 wurde der Funktionsumfang passend erweitert.

Ein Kurzer Überblick der Funktionserweiterungen ist unten zu finden:

  • Identifizierung von Prozessen, die personenbezogene Daten verarbeiten (z.B. Bewerberdaten oder auch Visitenkarteninformationen)
  • Identifizierung von Prozessen und Formularfeldern, die personenbezogene Daten speichern um sicherzustellen:
    • dass das „Recht auf Vergessen“ beachtet und dem Folge geleistet wird
    • dass die Möglichkeit besteht, verschiedene Inhalte vor unbefugtem Zugriff/Ansicht zu schützen
  • Felder mit sensitiven Informationen speziell zu klassifizieren:
    • Nutzung von Sichtbarkeitsregeln für sensitive Informationen
  • Identifikation und Löschen bzw. Anonymisierung von personenbezogenen Daten, die z.B. aus ERP-Systemen als Quelle kommen.

Mit diesen Erweiterungen ist WEBCON BPS gerüstet für Produktivumgebungen. Durch die Änderungen auch nach dem 25. Mai 2018. Mit diesen Erweiterungen ist das Ziel „GDPR und WEBCON BPS“ erreicht, denken wir.

Hier noch der Link zur originalen Pressemeldung von WEBCON (englisch): https://webcon.com/news/webcon-bps-ready-gdpr/

Und für alle, die sich generell zum Thema DSGVO noch mehr Informationen beschaffen wollen (oder müssen):

Unter der URL „https://dsgvo-gesetz.de/“ sind alle Informationen einzusehen mit vielen weiterführenden Links.

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